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Tipps & Infos

Neue Farbigkeit in Deutschland
Der Augenschein trügt nicht: Deutschlands Häuser werden farbiger. Und auch 2007 scheint sich der Trend fortzusetzen. Zwei Drittel aller Immobilienbesitzer würden gern in einem Haus mit farbiger Fassade wohnen. Hellgelb, Ocker, Champagner, Creme und Apricot bis hin zu Mintgrün und Türkis kämen dabei als Grundfarbe in Frage. Dies ergab eine repräsentative Meinungsumfrage des Deutschen Lackinstituts bei 1.165 Haus- und Wohnungseigentümern.

Natürlich steht Weiß (ist das überhaupt eine Farbe?) immer noch hoch im Kurs. Bei der nächsten Fassadenrenovierung würden sich 30 Prozent der Befragten für Weiß entscheiden, wenn sie völlig frei entscheiden könnten. Auf den nächsten Plätzen folgen Gelb (22 Prozent) sowie Beigetöne (elf Prozent) und Rot (neun Prozent). Für Blau- und Grüntöne könnten sich jeweils sechs Prozent der Befragten erwärmen.

Die Hauseigentümer sind dabei etwas konservativer, denn unter ihnen dominiert die Farbe Weiß stärker (37 Prozent) als bei den Besitzern von Eigentumswohnungen und den Mietern (26 Prozent). Vielleicht auch nicht ganz zu Unrecht, denn an kräftigen Farben sieht man sich leichter satt als an gefälligeren Farben. Auch bei einem Verkauf dürfte ein knalliges Rot oder Lila nicht unbedingt die Chancen steigern. Aber etwas mehr Mut würde den Bauherren ganz gut anstehen.

Bei der Farbpräferenz gibt es deutliche regionale Unterschiede: Im Westen der Republik dominiert eindeutig Weiß mit 38 Prozent; im Norden liegen Rot (18 Prozent) und Weiß (23 Prozent) fast gleich auf. 16 Prozent der Befragten gaben an, dieses Jahr ihre Hausfassade renovieren zu lassen. Bei der Auswahl des Materials sollte man allerdings auf Umweltverträglichkeit achten. - Originaltext: Verband der deutschen Lackindustrie e.V.

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Akzente setzen
Die Wirkung einer Farbe hängt grundsätzlich von ihrem Umfeld ab. Eine separat betrachtet schöne Farbe kann durch einen ungünstigen Kontrast ihren ganzen Reiz einbüßen. Daher empfiehlt es sich, Farben stets in der Gesamtheit einer Situation zu beurteilen. Das farbliche Erscheinungsbild eines Hauses ergibt sich aus dem Zusammenhang seiner Architektur, den Gebäuden der unmittelbaren Umgebung sowie dem landschaftlichen Umfeld. Das farbliche Zusammenspiel von Dach und Fassade ist dabei ein wesentlicher Faktor für die Wirkung von Ein- und Zweifamilienhäusern. Eventuelle Akzente an Fenstern, Geländern, Haustüren usw. ergänzen sie. Durch die Wahl der Farbkombination kann der Bauherr großen Einfluss auf die Ausstrahlung seines Hauses nehmen. Zu beachten sind dabei immer der Ton, die Helligkeit und die Intensität der Farben. Es werden fünf grundlegende Gestaltungsmuster vorgestellt und erläutert:



1 Weiße Wand, rotes Dach. Das ist die klassische Farbkombination deutscher Neubau-Siedlungen. Aufgrund des starken Kontrastes scheint das schwer wirkende Dach über dem Haus zu schweben. Die Gesamtwirkung des Hauses ist neutral bis unauffällig, vor allem in der Kombination mit weißen Fenstern.

2 Die Farbe der Fassade leitet sich von der Dachfarbe ab. Dach und Fassade ergeben eine Einheit. Die Gesamtwirkung des Hauses ist kompakt, tendiert jedoch zu Eintönigkeit.

3 Die Kombination der Komplementärfarben Rot und Grün. Beide Teile des Hauses haben eine eigene Ausstrahlung. Sie kontrastieren sehr gut, ohne langweilig zu wirken. Kritisch bei starker Bepflanzung bzw. Begrünung.

4 Ein dunkelgraues Dach wirkt stets schwer und scheint auf dem Haus zu lasten. Tipp: entweder ein hellgraues Dach wählen oder Fassadentöne einsetzen, die selbst eine starke Ausstrahlung haben (wie z.B. das abgebildete Blau).

5 Eine sehr spannungsreiche Variante: Die intensive Fassadenfarbe überstrahlt optisch das Gewicht des grauen Daches. Umgekehrt verhindert das Grau des Daches einen insgesamt zu aufdringlich bunten Gesamteindruck (wie er z.B. mit einem roten Dach entstehen würde) - Quelle: sto-Design Gestaltungskriterien

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Fehler bei der Farbgestaltung
Folgende Fehler findet man immer wieder bei der farblichen Gestaltung von Fassaden:

1. zu harter Kontrast zwischen den Farben
2. schlecht gewählter einfarbiger Anstrich
3. lieblose Wahl der Farben
4. übertriebene Farbwahl (z.B. zu grelle Farben)
5. übertrieben farbige Schmuckelemente
6. falsche farbliche Aufteilung

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Die richtige Farbe schützt die Fassade
Der Fassadenanstrich bestimmt nicht nur die Optik eines Hauses, er erfüllt auch eine wichtige Schutzfunktion. Im Idealfall hält die Farbe Wasser vom Mauerwerk fern und verhindert im Winter Frostschäden. Diese Aufgabe meistert freilich nicht jede Art von Farbe gleich gut. Bei der Auswahl sollte der Heimwerker deshalb die Materialeigenschaften sehr genau studieren.

Zementfarben zum Beispiel sehen zwar schön aus, weisen aber kaum Wasser ab. Dasselbe gilt für Kalkfarben. Weitaus besser geeignet sind moderne, fix und fertig gemischte Fassenfarben, die die Vorzüge verschiedener Materialen miteinander kombinieren - etwa Silikonharzfarben und Dispersionssilikatfarben.

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Fassade neu streichen
Mit einem neuen Anstrich gibt man seinem Haus ein neues Gesicht. Die Farbe verschönert nicht nur das Haus, sondern bietet zudem auch noch einen hervorragenden Wetterschutz.

Nicht jede Fassade ist gegen Witterungseinflüsse gefeit. Insbesondere bei Altbauten besteht die Gefahr, dass starker Regen oder auch Schlagregen den Putz durchfeuchtet. Dann sinkt das Wärmedämmvermögen von Aussenwänden dramatisch ab. Somit steigen die Heizkosten enorm, zudem bildet sich an den betreffenden Innenwänden Schimmelbeläge sowie Stockflecken. Im Winter kann die Feuchtigkeit dann gefrieren, was großflächige Ablösungen zur Folge haben kann. Soweit muss es nicht kommen. Mit einem hochwertigen Anstrich schützt man seine Fassade, die gleichzeitig den Regen abhält und das Mauerwerk atmen lässt. Bei einer fachgerechten Verarbeitung des Anstrichs und gleichzeitig guter Farbqualität hat man etwa 10 Jahre Ruhe.

Vorbereitungen für den Neuanstrich
Geeignet für einen Neuanstrich mit Fassandenfarbe sind Untergründe wie Beton, Ziegelmauerwerk, Kalksandstein, mineralischer Edelputz, Faserzementplatten sowie Altanstriche. Bevor man mit dem Farbauftrag beginnt, muss der Untergrund genauestens geprüft werden. Zuerst nimmt man eine Sichtprüfung vor, bei der man feststelt, ob sich evtl. Risse, Schmutzablagerungen, Moosbildung, Rostflecken oder Verfärbungen durch Wasser an der Fassade vorhanden sind. Altanstriche werden nach Abplatzungen überprüft.

Durch eine Krazprobe mit einem Schraubenzieher und eine Abreissprüfung mit einem festen Klebeband stellt man fest, ob der Untergund tragfähig ist. Wenn am Klebeband Mörtel- oder Farbreste hängen bleiben, muss der Untergund stabilisiert werden. Durch eine einfache Klopfprüfung mit den Fingerknöcheln stellt man fest, ob sich der Putz womöglich vom Mauerwerk gelöst hat. Bei der anschliessenden Untergrundvorbereitung steht die Reinigung der Fassade an erster Stelle. Hier verwendet man eine grobe Bürste und viel Wasser. Noch besser ist der Einsatz eines Hochdruckreinigers. Erst wenn die Arbeiten komplett abgeschlossen sind und die Fassade völlig ausgetrocknet ist, kann mit der Bearbeitung begonnen werden.

Kleinere Risse werden mit der Kate eines Spachtels aufgekratzt. Größere erweitert man mit Hammer und Meißel. Anschliessend werden die Risse sorgfältig ausgebürstet, angefeuchtet und mit Füllspachtel verschlossen. Sind ganze Putzteile ausgebrochen oder lose, werden diese vollständig entfernt. Dann wird mit einem Reparaturmörtel beigeputzt. Besteht die Fassade aus Edelputz, ist bei Reparaturen unbedingt der Originalputz zu verwenden. Bei mineralischen Putzen ist eine Austrocknungszeit von ca. vier bis sechs Wochen zu berücksichtigen. Eventuell vorhandene Rostflecken werden gründlich abgebürstet und mit Metallgrund bearbeitet, damit die Flecken nicht in den Neuanstrich durchschlagen.

Nicht tragende Anstriche müssen vollständig vom Untergrund entfernt werden. Häufig ist dies allerdings nur mit entsprechenden Abbeizern möglich. In diesem Fall sollte die Arbeit unbedingt an eine Fachfirma übergeben werden, da diese mit speziellen Auffangbehältern arbeiten und die Restmasse als Sondermüll entsorgt wird. Generell wird dann vor dem Neuanstrich eine Behandlung der Fassade mit lösemittelfreiem Tiefengrund vorgenommen. Dieser Tiefengrund verfestigt die Oberfläche und verleiht dem Untergrund zudem eine gleichmäßie Saugfähigkeit.

Im Anschluss an die aufgeführten Vorarbeiten, kann mit dem ersten Anstrich der gewählten Fassadenfarbe begonnen werden. Damit die Farbe gut eindringt, wird sie mit 10 Prozent Wasserzugabe verdünnt. Bei der Verabreitung wird eine Farbrolle verwendet. Für einen gleichmäßigen Farbauftrag rollt man erst senkrecht, dann waagerecht und zum Schluss wieder senkrecht. Nachdem der erste Anstrich gut abgetrocknet ist, erfolgt der Schlussanstrich mit unverdünnter Fassadenfarbe. Zuerst werden die Fensterleibungen und Sockel gestrichen. Für die Ränder wird ein Pinsel benutzt.

Damit keine Ansätze entstehen, wird die Farbe in einem Arbeitsgang aufgetragen!
Da Fassaden in der Regel sehr großflächig sind, muss darauf geachtet werden, dass zusammenhängende Teilflächen in einem Arbeitsgang, nass in nass, gerollt werden, ansonsten entstehen unschöne Ansätze. Man sollte das Arbeiten bei direkter Sonneneinstrahlung und an sehr heissen Tagen vermeiden. Bei solchem Wetter trocknet die Farbe zu schnell, somit sind sichtbare Ansätze vorprogrammiert. - Quelle: http://www.heimwerker-tipps.net

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Fassade aufgepeppt
Außenanstrich am Einfamilienhaus gelingt auch versierten Laien

Häuser mit alten, dreckigen Anstrichen machen einen traurigen Eindruck. Doch nicht nur aus optischen Gründen, auch zum Schutz vor Wind und Regen müssen Fassaden nach einigen Jahren neu gestrichen werden. "Diese Arbeit an der Fassade können versierte Heimwerker selbst durchführen", sagt Ludger Küper, Direktor des Paint Quality Institute in Frankfurt/Main. Aus sicherheitstechnischen Gründen sollten allerdings nur Häuser mit maximal eineinhalb Geschossen gestrichen werden. Die Arbeit auf der Leiter oder dem Gerüst wird sonst zu gefährlich.

Eine Fassade sei kaum schwieriger zu streichen als Zimmerwände, sagt Andreas Heidorn vom Farbenhersteller Alpina in Ober-Ramstadt (Hessen). Um ein vernünftiges Ergebnis zu bekommen, darf der Putz nicht beschädigt sein. Hat er Risse, ist zunächst eine fachmännische Sanierung notwendig, erklärt Heidorn. Ist die Fassade stark verschmutzt, muss sie vor dem Streichen gründlich gereinigt werden, sagt Küper. Staub und Schmutz lassen sich mit einem Hochdruckreiniger entfernen. "Der Hochdruckreiniger sollte zur Arbeit an der Fassade mit einer Flachstrahldüse ausgerüstet sein", erklärt Szilard Toth vom Hersteller Kärcher in Winnenden (Baden-Württemberg). Um den Putz nicht zu beschädigen, empfiehlt es sich, mit einem Abstand von 15 bis 20 Zentimetern zu arbeiten. Als Alternative zur Flachstrahldüse könne die Fläche auch mit einem so genannten T-Racer, der direkt auf der Wand angesetzt wird, gereinigt werden, erklärt Toth. Er verhindere, dass Wasser herumspritzt.

Nach der Vorbehandlung mit dem Hochdruckreiniger muss die Fassade gut austrocknen, erläutert Küper. Sonst bestehe die Gefahr, dass hinter dem Putz verborgenes Wasser den Neuanstrich beschädigt. "Stark sandende oder saugende Putze müssen zur Verfestigung des Untergrunds mit Tiefengrund vorbehandelt werden", erklärt Heidorn. Erst wenn der Tiefengrund getrocknet ist, könne mit dem eigentlichen Anstrich begonnen werden. "Das Paint Quality Institute empfiehlt die Verwendung von Fassadenfarbe und ­grundierung auf Reinacrylat-Basis", sagt Küper. Diese Produkte schützten besonders gut gegen Regen.

"Fassaden müssen in der Regel mindestens zweimal gestrichen werden", erklärt Heidorn. Vor dem Anstrich muss die Farbe mit Wasser verdünnt werden. Besonders gut zum Streichen eignen sich langfloorige Fassadenroller. Damit die Arbeit zügig vorangeht, sollten mehrere Personen gleichzeitig streichen. "Heimwerker, die an der Fassade arbeiten, sollten sich möglichst eine Arbeitsebene aus Maurerböcken und Dielen als Arbeitsbühne bauen", rät Heidorn. Maurerböcke gibt es bis zu einer Höhe von 160 Zentimetern. Mit solch einer Konstruktion und Teleskopstangen kann der Heimwerker bis zu einer Höhe von etwa 4,20 Metern arbeiten. Bei größeren Höhen ist Schluss. Denn dann muss laut Heidorn mit einem Gerüst gearbeitet werden. Und das sollte auf jeden Fall ein Profi aufbauen. - Quelle: Märkische Allgemeine

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Hellbezugswert
Spannungsrisse vermeiden

Der Hellbezugswert ist der Reflektionsgrad eines bestimmten Farbtons zwischen dem Schwarzpunkt = 0 und dem Weißpunkt = 100. Der Hellbezugswert gibt dabei an, wie weit der betreffende Farbton vom Schwarz- oder Weißpunkt entfernt ist. So sagt z.B. ein Hellbezugswert von 85 für einen gelblichen Farbton aus, dass dieser sehr hell sein muss, dass andererseits ein brauner Farbton mit einem Hellbezugswert von 15 relativ dunkel ist, während sich ein blauer Farbton mit einem Hellbezugswert von 52 im mittleren Bereich bewegt. Entscheidend für den Hellbezugswert sind weder der Glanzgrad noch das verwendete Bindemittel, sondern allein Art und Höhe der farbigen Pigmentierung.

Dunklere Farbtöne im Außenbereich unterliegen infolge des andauernden Wechsels zwischen Erwärmung durch Sonneneinstrahlung und Abkühlung während der Nachtstunden größeren Temperaturspannungen als heller eingefärbte Beschichtungen. Dies spielt eine besondere Rolle bei Wärmedämm-Verbundsystemen mit einem gegen Wärme und Kälte isolierenden Untergrund (Polystyrol-Hartschaum oder Mineralwolle) und der darauf befindlichen, relativ dünnschichtigen Putzdeckbeschichtung, so dass hier nur Einfärbungen mit einem Hellbezugswert > 30 angewendet werden sollen, um das Auftreten von Spannungsrissen zu vermeiden

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Tipps & Infos
Neue Farbigkeit
in Deutschland


Zwei Drittel aller Hausbesitzer
wünschen sich farbige Fassaden

Der Augenschein trügt nicht -
Deutschlands Häuser werden
farbiger. Und auch 2007 scheint
sich der Trend fortzusetzen. Zwei
Drittel aller Immobilien-Besitzer
würden gern in einem Haus mit
farbiger Fassade wohnen...

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Akzente setzen

Die Wirkung einer Farbe hängt
grundsätzlich von ihrem Umfeld
ab. Eine separat betrachtet
schöne Farbe kann durch einen
ungünstigen Kontrast ihren
ganzen Reiz einbüßen. Daher
empfiehlt es sich, Farben stets in
der Gesamtheit einer Situation zu
beurteilen...

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Fehler bei der
Farbgestaltung


Fehler bei der farblichen
Gestaltung von Fassaden:

1. zu harter Kontrast
    zwischen den Farben
2. schlecht gewählter
    einfarbiger Anstrich
3. lieblose Wahl der Farben
4. übertriebene Farbwahl
    (z.B. zu grelle Farben)
5. übertrieben farbige
    Schmuckelemente
6. falsche farbliche Aufteilung



Die richtige Farbe
schützt die Fassade


Der Fassadenanstrich bestimmt
nicht nur die Optik eines Hauses,
er erfüllt auch eine wichtige
Schutzfunktion. Im Idealfall hält
die Farbe Wasser vom Mauerwerk
fern und verhindert im Winter
Frostschäden...

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Fassade neu streichen

Mit einem neuen Anstrich gibt
man seinem Haus ein neues
Gesicht. Die Farbe verschönert
nicht nur das Haus, sondern
bietet zudem auch noch einen hervorragenden Wetterschutz.
Nicht jede Fassade ist gegen
Witterungseinflüsse gefeit.
Insbesondere bei Altbauten
besteht die Gefahr, dass starker
Regen oder auch Schlagregen
den Putz durchfeuchtet. Dann
sinkt das Wärmedämmvermögen
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Fassade aufpeppen

Außenanstrich am
Einfamilienhaus gelingt auch
versierten Laien

Häuser mit alten, dreckigen
Anstrichen machen einen
traurigen Eindruck. Doch nicht nur
aus optischen Gründen, auch zum
Schutz vor Wind und Regen
müssen Fassaden nach einigen
Jahren neu gestrichen werden.
"Diese Arbeit an der Fassade
können versierte Heimwerker
selbst durchführen", ...

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Hellbezugswert

Spannungsrisse vermeiden
Dunklere Farbtöne im Außen-
bereich unterliegen infolge des
andauernden Wechsels zwischen
Erwärmung durch Sonnen-
einstrahlung und Abkühlung
während der Nachtstunden
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